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Ein bisschen Wärme Deutschland e.V. – Unsere Fahrt nach Giurgiu 22/02/ - 24/02/2013 Nach der letzten Fahrt im Dezember, die an einem Treffpunkt hinter der Grenze nach Rumänien endete um die Weihnachtsgeschenke für die Weisenkinder, unserer Petra zu übergeben war es nun auch einmal wieder Zeit Eindrücke in die Arbeit vor Ort zu gewinnen, unsere lieben Menschen vor Ort moralisch zu stärken und auch mit anzupacken, sofern dies in dieser kurzen Zeit möglich war. Ebenso ging es darum zu Planen was wir eventuell alles in der bereits angedachten Fahrt im April um- und durchsetzen können! Zwei Vertreter des Teams Ein bisschen Wärme Deutschland e.V. ( 1. Vorstand Markus Gärtner & Marc Thurau HP Verantwortlicher und Projektmitarbeiter) reisten am Montag sehr früh am Morgen vom Flughafen Frankfurt Richtung Rumänien! Ein zwischen Stop in Wien war unumgänglich, so bibberten wir bereits auf der Hinfahrt zum Flughafen, dass das Wetter in Wien ein Auge zudrückt und es uns möglich macht den Weiterflug nach Rumänien pünktlich zu erreichen. … Das Glück war nicht auf unserer Seite … Schneefälle in Wien verspäteter Abflug in Frankfurt, dies alles führte dazu, dass wir in Wien die nächsten 4 Stunden entgegen unserer Hoffnung Aufenthalt hatten…. Auf den Bildern könnt ihr sehen wie wir uns die Zeit „versüßten“ um 1. Petra die uns am Flughafen abholte über unsere spätere Ankunft zu informieren, uns auch welche Schneemassen uns diesen Strich durch unsere Rechnung machten einen Freitagnachmittag ebenfalls in Rumänien zu verbringen…. Voraussichtliche Ankunft in Rumänien, so hieß es nach 18:00 Uhr ! Endlich war es soweit, wir betraten Rumänischen Boden. Müde aber guten Mutes freuten wir uns auf das Wiedersehen mit Petra und ihrer Familie, die uns während unserer letzten Fahrten auch schon so herzlich aufnahm. Die Fahrt zu unserem Hotel und nach Giurgiu war schon unser erstes Abenteuer. Die Straßen voll mit Schlaglöchern, das Wetter in Bukarest hieß uns nicht sonderlich herzlich Willkommen und dann fuhren wir mit Petra und ihrer Tochter die uns gemeinsam in Empfang nahmen Richtung Giurgiu, bis uns - wie aus dem nichts - ein Mensch in Petras Auto rannte, er hatte sich wohl aufgrund seines Alkoholkonsums auf den „Mittelstreifen“ der Straße verlaufen und geriet dann desorientiert leider in unser Auto. Der Mann kam mit einem Schrecken davon…. Unser Auto verlor diese menschliche Begegnung und musste den Außenspiegel einbüßen. Laute Diskussionen, die mit der Weiterfahrt endeten… puh, welch ein Start in das was uns noch erwarten wird!? Angekommen, parkten wir unsere 7 Sachen in unserem Hotel zwischen, machten uns kurz frisch und trafen uns mit Petra, Petra´s Tochter, Fane (Petras Mann) und auch unserem Tierarzt, Dr. Ciprian Ofiteru zu einem Abendessen in unserem Hotelrestaurant. Sie alle hießen uns sehr herzlich willkommen. Wir aßen und tauschten ein wenig aus. (Bild) Erste Eindrücke des Lebens in Giurgiu und der Kulisse um das Hotel herum wollen wir euch natürlich auch nicht vor enthalten. So wie auf diesen Bildern sieht es nahezu überall aus… Viel Abfall an den Wegen, schlechte Straßen und Infrastruktur, Hunde, Hunde, Hunde…. Gegen 23:00 Uhr machte uns unser Tierarzt noch das Angebot einen kleinen Blick in seine Praxis werfen zu können. Diesen konnten wir unmöglich ausschlagen, und wir freuten uns auf den Einblick „hinter die Kulissen“ ! Eine liebevoll, saubere und gut sortierte Praxis mit Verkaufsraum präsentierte sich uns. Viel Liebe zum Detail, eine kleiner Warteraum und er erklärte uns welche Behandlungsmöglichkeiten er hat, welche Tests er durchführen kann und welche Philosophie er lebt. (Bilder) Wir waren überrascht über die Menge an Impfstoffen die aktuell seinen Kühlschrank blockieren, alles für unsere Hunde auf dem Dogs Land, damit diese zeitnah durchgeimpft sind. Der Händler, der die Impfstoffe vertreibt verirrt sich nicht täglich in diese Region, so, dass alle Stoffe auf einmal gekauft werden mussten, … Um 00:30 Uhr verließen wir müde und voll mit Informationen die Praxis und freuten uns auf ein wenig Schlaf und einen ereignisreichen Samstag, den 23/02/2013. Samstagmorgen nach einem frühen Frühstück holte uns Petra wieder im Hotel ab. Einer der Hunde die am Vorabend vor dem Hotel standen lag ein gekringelt im Regen um ein wenig Schutz vor Wind und Wetter zu finden. Dies wurde geduldet, wir sind uns nicht sicher, ob dies im Regelfall auch so ist. Die Fahrt ging zurück nach Bukarest um dann unsere liebe Dolmetscherin mit nach Giurgiu zu nehmen. Um 9:00 waren wir mit Ihr verabredet, damit wir pünktlich unseren Termin beim Bürgermeister von Giurgiu wahrnehmen konnten. Während der Fahrt bereitete sie uns noch auf das wichtigste vor. Sie ist ein echter Profi was Gespräche mit Politikern und Verhandlungen betrifft, und erklärte uns erst einmal wie derartige offizielle Treffen abzulaufen haben. Danke, denn ohne sie hätten wir es wohl nicht derart souverän hinbekommen. Anwesend bei dem offiziellen Termin mit Herrn Barbu, dem Bürgermeister der Stadt waren : Unsere Dolmetscherin, Markus Gärtner 1. Vorsitzender EbW Deutschland e.V. , Marc Thurau HP und Projektmitarbeit EbW Deutschland e.V., Petra Ciocan Mitarbeiterin bei EbW Deutschland e.V. und unsere Vetretung vor Ort, der neue Direktor des öffentlichen Tierheims, Herr Barbu (Bürgermeister der Stadt Giurgiu) sein Kämmerer und öffentlichkeitsbeauftragter, der Dolmetscher der Stadt Giurgiu, die Presse aus Giurgiu sowie eine Finnische Journalistin. (über Inhalte der Gespräche haben wir bereits gesondert im Vorfeld berichtet http://www.facebook.com/photo.php?fbid=555955774438851&set=a.326993077335123.86420.15501117 1199982&type=1&theater ) Es wurde sich 2 Stunden Zeit für uns genommen, wir konnten Problematiken „anreißen“ und weitere Weichen für das Fortführen unserer Gespräche stellen. (Bild) Haben Informationen erhalten, sowie einen gefühlt guten Austausch und Gesprächsverlauf gehabt. Weiter ging es auf Giurgius Straßen zu unserem nächsten Treffen mit dem zuständigen Bürgermeister der Stadt Stanea um über unsere Vorhaben auf unserem Land zu sprechen. Auch er nahm sich an einem Samstag sehr gerne Zeit für uns. Das Treffen verlief weniger hochoffiziell, anwesend waren auch hier wieder Markus Gärtner, Marc Thurau, der Bürgermeister von Stanea, Petra Ciocan und unsere Dolmetscherin. Auch hier führten wir gute Gespräche darüber was wir alles beachten müssen, und für welche Vorhaben wir welche weiteren Genehmigungen benötigen. Auch wenn das Land weit ab von bewohnten Gebieten ist, so gilt es für uns dennoch, dass wir alle Auflagen erfüllen wollen um nicht in Grauzonen zu rutschen die uns das Versorgen der Hunde unnötig schwer machen. (Bild) Die Weiterfahrt sollte nun zunächst auf unser Dogs Land gehen. Unsere liebe Dolmetscherin war zwar mit Gummistiefeln ausgestattet, allerdings warnte Petra uns, dass alle Hunde freundlich Hallo zu sagen versuchen würden…. Wind und Wetter waren uns auch heute nicht gut gesonnen, so dass wir den ca. 1 km langen Weg von der Strasse zu unserem Dogs-Land nicht mit dem Auto passieren konnten. Es war windig, regnerisch und wie erwartet matschig. Alleine der Gedanke, dass Petra diesen Weg täglich bei solchen Witterungen auf sich nimmt macht uns klar welch harten Job sie tagtäglich ausübt. Der Weg ist nur bei guten Bedingungen befahrbar, und auch unsere Futterrationen werden des Öfteren von Hand diese Strecke getragen. Wir kämpften uns also gemeinsam bis zum Eingang des Dogs Land voran. Die Dolmetscherin blieb draußen, denn wir wollten ihr nicht zumuten, dass all Ihre Klamotten später nicht mehr Sauber sondern voll mit liebevollen Hundepfoten versehen sind. Wie ihr auf unseren Bildern sehen könnt war auch dies absolut die Richtige Entscheidung Da wir eine dem Wind und Regen ausgesetzte Dolmetscherin dabei hatten, verbrachten wir nicht viel Zeit bei unserem 1. Besuch auf dem Land an diesem Wochenende. Nach der Fütterung, der Begrüßung des Arbeiters und der Begrüßung der Hunde ging es schnell weiter zurück per Pedes zu unserem Auto und dann Richtung öffentliches Tierheim, wo die nächste Fütterung anstand. Bei der Ankunft überraschten uns einige Hunde, die wohl vor dem Shelter in Frieden leben dürfen. Einige begleiteten uns hinein, beobachteten unsere Fütterung und verfolgten uns auch wieder hinaus. Die Mitarbeiter des Shelters waren freundlich, uns und den Hunden gegenüber. Ob sie dies immer sind vermögen wir nicht zu sagen, alles was wir in dieser kurzen Zeit sahen sind und bleiben Momentaufnahmen, mit dem Wissen, dass diese Menschen wussten und wissen dass wir als Tierschutzverein vor Ort sind um uns ein Bild der aktuellen Situation zu machen. Ein Mitarbeiter half uns bei der Fütterung und Petra erzählte uns von den Hunden und über die Abläufe. Normalerweise hilft dieser Mann unserer Petra nicht so massiv, er tat es, wir waren sehr froh über diesen freundlichen Akt, so konnte Petra uns auch noch mehr Informationen zu all dem was wir sehen mussten geben. (Bilder) Wir bekamen Einblicke in das aktuelle Shelter (Bilder), auch in den Neuanbau (Bilder) der vom Bürgermeister bereits geplant und ausgeführt wird. 750 Hunde sollen in Zukunft dort unterkommen. In größeren Zwingern mit einem eventuell realisierbarem stündlichen Auslauf. Man zeigte uns den ehemaligen Behandlungsraum in dem auch kastriert wurde…. Unvorstellbar, dass in diesen Räumen ein Tierarzt bin vor kurzem praktiziert hat. (Bilder) Auch war zu sehen, dass der alte Direktor noch einige Dinge nicht abgeholt hat und es erst vor sehr kurzer Zeit zu einer Neubesetzung der Shelter-Direktion gekommen sein musste... wir sind erfreut darüber, denn der neue Direktor ist selbst stolzer Besitzer 8 rumänischer Hunde und hat sein Herz am rechten Fleck gezeigt. Verwunderlich für uns war eine Liste, in der sich jeder Besucher des Shelters eintragen muss. Das Datum, der Grund und das was gemacht wurde wird in dieser Liste dokumentiert. (Bild) Petra zeigte uns, wie sie jeden Tag dokumentieren muss dass sie gefüttert hatte, und das jeder, der dieses Shelter betritt dementsprechend dokumentieren muss. Wie schon geschrieben, die Hunde die uns hinein begleiteten gingen auch wieder mit hinaus, sie leben dort vor dem Shelter, wurde uns berichtet. Auch sie bekommen von unserer Petra regelmässig ihre Ration Futter. (Bilder) Weiter ging die Fahrt zur nächsten Futterstelle, wo ein ebenso liebes Rudel auf unsere Petra wartete und sie auch schon Schwanzwedelnd begrüßte. (Bilder) Petra wollte uns noch eine Abseits des Rudels lebende kleine Familie zeigen, und wir folgen ihr zu der Mama mit den zwei Welpen weiter auf das offene Feld, begleitet von einem der zu dem zuvor gefüttertem Rudel gehört aber wohl sehr froh über menschlichen Kontakt war. Er lief den gesamten Weg mit uns hin, beobachtete die Fütterung und lief auch wieder mit zurück. (Bild) Das Video zu diesem Besuch findet ihr auch hier auf unserer Seite bei Facebook unter folgendem Link: http://www.facebook.com/photo.php?v=557661790934916 Scheue kleine Mini Welpen und eine hungrige nicht ganz zutrauliche Mama erwarteten uns bereits freudig aber vorsichtig. Zurück von dem Feld hieß es nun die Dolmetscherin die uns den gesamten Tag begleitet hatte wieder zurück nach Bukarest zu fahren. Ein sehr langer Tag, wenn man bedenkt was wir alles an Eindrücken und Informationen sammeln konnten. Um ca 18:00 Uhr erreichten wir wieder Bukarest und konnten die Dolmetscherin gesund und munter wieder zu Hause absetzen. Auf der Rückfahrt nach Giurgiu holten wir Fane ab. Patras Mutter hatte uns zum Essen bei sich zu Hause eingeladen. Diese Einladung nahmen wir selbstverständlich dankbar und hungrig an. Die gesamte Familie hieß uns herzlich willkommen und wir freuten uns einen schönen Abend mit Ciocan´s verbringen zu dürfen. Nach dem Essen zu späterer Stunde zeigte uns Petra noch ihre Wohnung, …. Zu allem Entsetzen hatten sich die bei Petra lebenden Hunde ihre freie Zeit versüßt und mal kurz die sonst sehr ordentliche und saubere Wohnung kurz und klein gespielt. 30 Minuten später brachte unsere Petra uns dann wieder ins Hotel, aufräumen und Schaden begrenzen war wohl nun im Hause Ciocan erst einmal angesagt. Wir waren heil froh in unsere Betten fallen zu dürfen und erst einmal alle gewonnenen Eindrücke verarbeiten zu können. Am Sonntag, den 24/02/2013 hieß es wieder recht früh raus aus den Federn. Eine ausführlichere Dogs – Land Besichtigung stand an, auch wollte Petra uns noch ein wenig die Stadt zeigen. Unfassbar, Leitungen über Land, eine offene Wasserstelle für Trinkwasser aus dem sich die Bevölkerung bedient. (Bilder) Wir fuhren zunächst ein wenig durch die Stadt, tankten und machten uns einen Eindruck von der Situation mit den Hunden vor Ort. Ca. 3000 Strassenhunde leben aktuell frei in dieser kleinen Stadt. Die Infrastruktur ist wenig ausgebaut, ab und an sieht man Kutschen und nicht alle Strassen sind asphaltiert. (Bilder) Der erste Stop am heutigen Tag sollte Dogs-Land sein. Hier fütterten wir die Tiere und bekamen heute einiges mehr Zeit um uns alles was wir seit August geschaffen haben einmal näher zu sehen. Wir haben 2 sehr Große Ausläufe für aktuell zwei Rudel, die kleinen Welpen haben wir isoliert und wir haben auch noch weiteren Platz für Hunde die nicht oder noch nicht ihren Platz in den vorhandenen Rudeln gefunden haben. Das Land ist auf einem Acker angelegt, uns gehört noch eine weit größere Fläche als die aktuell bebaute, wir haben noch sehr viele Möglichkeiten um weitere Freiläufe zu realisieren und auch um weitere Hunde nach diesem Ausbau zu beherbergen. Bedingt durch die Jahreszeit ist es matschig, die Hunde allerdings stört dieser Dreck nun gar nicht, sie spielen, sind sehr freundlich haben Rückzugsmöglichkeiten. Auch die scheuen unter Ihnen wurden durch uns nicht gestört alle hier dürfen leben wie sie möchten, raus und rein, sie haben Schutz vor Wind und Wetter sowie die Möglichkeit sich gegenseitig aus dem Weg zu gehen. Kleine, große, kurzhaarige, wuschelige alle gemeinsam sahen glücklich aus und wir haben ein sehr gutes Gefühl dabei all diese Tiere in Petras und unserer Obhut zu wissen. (Bilder) Direkt danach ging es schnell wieder nach Bukarest zum Flughafen, dort trafen wir uns noch mit unserem Tierarzt und seiner Freundin auf ein weiteres nettes Gespräch und dann ab in den Flieger zunächst nach Wien und dann weiter nach Frankfurt. Um 22:25 Uhr am Sonntag landete unsere Maschine und wir wurden am Flughafen gesund aber auch sehr müde in Empfang genommen. Schlussbetrachtung: Unser Land ist sehr gut angelegt. Mit kleinen Mitteln weiss man sich hier sehr gut zu helfen. Wir sind sehr froh darüber ein sehr gutes Gefühl zu haben. All unsere Hunde wirken glücklich und sind momentan gesund. Auch die Angsthasen unter Ihnen haben beste Chancen so viel mitzunehmen wie sie ertragen können. Sie hatten Möglichkeiten sich vor uns zu verstecken, und auch das ist gut so. Nicht jeder Hund ist den Menschen gegenüber derart aufgeschlossen, die Tiere dort erleben schlimmes und teilweise haben sie sehr viel Angst vor uns Menschen. Das öffentliche Shelter wird um bzw. ausgebaut. Auch hier sehen wir Hoffnung den Tieren ein angenehmeres Leben zu ermöglichen. Der Bürgermeister möchte Kastrationsprogramme in Angriff nehmen. Dies ist ebenfalls ein Grund um in die Zukunft der herrenlosen Tiere mit Zuversicht blicken zu können. Wir selbst haben Chancen was unser Land angeht, wir haben gute Menschen die uns helfen, die Umsetzung dessen was Möglich ist auf unserem Land ist sehr gut gelaufen. Mit Freude blicken wir auf unseren kommenden Besuch in Giurgiu/Rumänien im April. Wir fahren wieder Sachspenden runter und werden mehr Zeit haben dort auch mit zu gestalten. Petra kümmert sich aufopferungsvoll um unsere Fellnasen und auch unser Tierarzt ist ein sehr guter engagierter Mensch. Dank euch allen ist diese vor Ort Hilfe möglich. Dank euch sind wir in der Lage in kleinen Schritten großes für jedes einzelne Hundeherz zu bewegen. Wir danken euch von ganzem Herzen für eure Treue und Unterstützung und sind überzeugt davon, dass wir unsere Arbeit dort im Sinne des Tierschutzes sehr gut erledigen. Vielen Dank für euer aufmerksames Lesen. IHR habt dies alles mitgeschaffen!!! IHR seid Teil unseres Tierschutzprojektes! Ihr seid Teil von Ein bisschen Wärme Deutschland e.V.! Seid stolz auf dies alles, wir sind es und danken jedem Einzelnen der uns wie auch immer unterstützt! Euer EbW Deutschland Team!
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