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unser Projekt was geschah?
nächste Liebe Freunde, Unterstützer, Mitleser und Spender!  Vom 22.02.2013-24.02.2013 waren Vertretter unseres Vereins in Giurgiu um mal wieder tatkräftig anzupacken! Der Plan war ein erstes antasten an den Bürgermeister der Stadt Giurgiu um Langfristig für all die herrenlosen Seelen eine Lösung zu finden, Einblicke zu gewinnen und unsere Tierschützerin Petra Ciocan, die all die Arbeit vor Ort leistet auch wieder einmal zu treffen und vor allem in Ihrem Vorhaben den Strassentieren Giurgius ein besseres Leben zu schenken zu stärken.  Den ausführlichen Reisebericht könnt ihr HIER lesen!!!  Wir können mit ein wenig Optimismus berichten, dass unsere zwei Representanten eine gute und auch erfolgsorientierte Zeit in Giurgiu hatten. Sie haben die zwei Tage die Ihnen verblieben voll genutzt um Gespräche in alle Richtungen zu führen.  Heute möchten wir euch zunächst über das Treffen mit dem zuständigen Bürgermeister und den Inhalt unserer Gespräche informieren, anbei auch der Dank an unsere Dolmetscherin, die uns auf das Gespräch sehr gut vorbereitete, so dass wir uns in dem Umfeld sicher und gut bewegen konnten! Unser Termin mit Herrn Nicolae Barbu (Bürgermeister der Stadt Giurgiu) und dem Sprecher für Öffentlichkeitsarbeit Herrn Emil Vuca fand am Samstag den 24. Februar 2013 von 10:00 bis 12:00 statt. Auch die örtliche Presse war anwesend!  Wir führten Gespräche über mögliche Lösungen und Hilfestellungen im öffentlichem Shelter. Bilder, wie wir sie noch vor einigen Wochen sahen, mit abgemagerten Hunden ohne Futter und ohne medizinische Grundversorgung sind uns allen sicherlich noch in den Köpfen…. Zu unserer positiven Überraschung ist es dem Bürgermeister nicht egal was mit den Hunden passiert, auch ist die Bevölkerung in Giurgiu NICHT für ein töten oder verwahllosen lassen der armen Seelen, dennoch, so muss es leider auch gesagt werden leben in Giurgiu aktuell 3000 Hunde auf Feld, Wegen und Strassen… überall sieht man sie … das dies für die Bevölkerung auch Probleme darstellt ist uns bewusst.  Aktuell versucht man der Lage Herr zu werden indem man die Seelen in das öffentliche Tierheim bringt, einfangen lässt und sie dort so gut es geht versorgt. Sie bekommen auch nicht nur von uns Futter, man füttert die Hunde mit den Resten des Essens welches bei den Insassen in der örtlichen JVA übrig bleibt. Der Etat der Stadt Giurgiu lässt leider auch für die Hunde keine riesen Sprünge zu. Momentan wird ein weiteres Tierheim gebaut, mit größeren Zwingern in diesem sollen zukünftig um die 750 Tiere ihren Platz finden, auch denkt man über eine Möglichkeit nach den Tieren einen Freilauf zu gewährleisten. Wie dies alles im Einzelnen aussehen wird, weiss man zum heutigen Zeitpunkt nicht. Fakt ist, die Hunde sollen langfristig von den Strassen Giurgius verschwinden, durch kastrationsprogramme und auch durch das neu errichtete und sich im Bau befindendeTierheim.  Da dieses Treffen ein „beschnuppern“ der Lage, der aktuellem Situation und der gegenseitigen Interessen darstellte, gibt es keine tatsächlichen Ergebnisse. Wir haben unsere Forderungen klar geäussert, die Forderung nach medizinischer Versorgung, der Wunsch von Kastrationsprogrammen und unsere Hilfestellung angeboten soweit wir können und dazu in der Lage sind dort weiterhin mit Futter unterstützend tätig zu sein.  Das Gespräch war definitiv kein schlechtes, es war geprägt von Hoffnung und dem beiderseitigem Wunsch den Tieren ein besseres Leben zu ermöglichen auch in Hiblick auf die Bevölkerung Giugius. Man vereinbarte uns einen Vertrag zu entwerfen, diesen werden wir natürlich zunächst gegenlesen. Bis jetzt haben wir diesen nicht erhalten, somit können wir euch über Inhalte und Vorschläge nicht Informieren.  Der Inhalt des Presseberichts spricht eine etwas andere Sprache, allerdings kennen wir ja auch unsere Berichterstattung hier vor Ort. In dem von uns eingestellten Pressebericht ist die Aussage enthalten, dass wir zukünftig für das Futter der Shelterhunde aufkommen und auch eine Aussage darüber, dass unserer Petra Ciocan, unserer lokalen Vertreterin des Vereins Ein bisschen Wärme Deutschland e.V. anfallende Spritkosten für die Fütterung im Shelter erstattet werden. Auch ist die Rede davon, dass dieser Vertrag in kurzer Zeit unterzeichnet würde. Wir kennen den Vertrag noch nicht und auch nicht dessen finalen Inhalt, freuen uns dennoch darüber Gehör für Giurgius Strassenhunde gefunden zu haben und darauf eine kleine Tür für uns geöffnet zu haben. Es wird ein weiteres Treffen mit Herrn Barbu geben, .. auch hierfür steht noch kein weiterer Termin.  Was wir wissen ist, dass die Hunde niemandem egal sind, auch dem Bürgermeister und dem neuen Direktor des öffentlichen Tierheims nicht, der im übrigen ebenfalls 8 Hunden ein zu Hause schenkt! Wie wir es schaffen den Hunden ein besseres, würdigeres Leben zu ermöglichen und welche Hilfestellungen realistisch und auch Möglich sind werden wir zukünftig weiter erarbeiten und nach weiteren Lösungen suchen. Hoffentlich gemeinsam mit allen Zuständigen!  Wir sind uns darüber bewusst, dass das Leid der Tiere in einer so armen Region sicherlich nicht die oberste Priorität besitzt. Auch dies muss sich vor Augen gehalten werden…. Die Menschen die dort leben haben kaum genug Einkommen um ihre laufenden Kosten zu decken. Es ist grau und trist vor Ort und die mangelnde Infrastruktur macht es nicht leichter dort zu Leben und zu Arbeiten.  Wir freuen uns auf Gehör innerhalb der Zuständigen und darüber das es entgegen allen Anscheins der vergangenen Wochen doch Möglichkeiten einer Kooperation zu geben scheint.  Vielleicht wird unser Traum von Hunden auf einem Land in Freiheit wie wir es mit unseren Dogs – Land Hunden leben können doch noch realisierbar… wir werden uns langsam herantasten und hoffen auf eure Unterstützung, ebenso euren Zuspruch und darauf euch weiterhin auf dem Laufenden halten zu können!  Vielen Dank allen, die uns haben bis hierher kommen lassen! Vielen Dank Herrn Barbu und seinen Kollegen für ihr offenes Ohr, unserer Petra Ciocan, die einen top Job vor Ort leistet vielen Dank der professionellen Dolmetscherin und natürlich euch allen und denen, die wir hier vergessen haben! Wir existieren als Verein seit August 2012 und haben in sehr sehr kurzer Zeit schon sehr viel erreicht. Danke euch ALLEN!  Euer Team des gemeinnützig anerkannten Vereins < Ein bisschen Wärme Deutschland e.V. >  Den original Bericht könnt ihr unter folgendem Link einsehen: http://opiniagiurgiu.ro/administratie/un-pic-mai-cald-pentru-cainii-din-adaposturi/
Der Ein bisschen wärme Deutschland e.V. Stand !!! Smiley Dogs hat uns auf der "Tierischen Party" einen Standplatz zur Verfügung gestellt — hier: Lorsch, Hessen. 07.07.2013
EBW ROCK-N-DOGS 2013 in Einhausen am 22.06.2013 Liebe Freunde und Tierschützer, hier ein kleiner Einblick für alle die nicht da sein konnten. Es fällt unglaublich schwer alles in Worte zu fassen, aber wir versuchen es und hoffen euch einen Einblick in geschehenes durch Bilder und Worte geben zu können. Für die „Jungs“ unter uns wurde eine Motorradshow vom feinsten geboten, auch wurden schöne motorisierte Zweiräder zur Ansicht ausgestellt und man(n) konnte sich in einem ungewöhnlichen Ambiente zwischen Motorengeruch und Rocker-feeling von dem Haarschneider Stefan Knaup  seine Haare schneiden lassen. Die Photographin Tamara Hiemenz von Tamara Hiemenz Photographie , verteile vor Ort die Bilder, die sie durch ihre Fotoaktion, die seit Dezember gelaufen war und stellte sich mit Rat und Tat auf unsere Seite. Die Werbetrommel wurde nicht nur durch sie im Vorfeld ordentlich gerührt, so dass wir einen atemberaubenden Zuspruch hatten. Für die Kleinen wurde Kinderschminken angeboten, auch gab es eine Bastelecke mit Rätselraten und der vor Ort ansässige Fußballverein stellte seine Jugendtrainer für ein Torwandschiessen zur Verfügung. Die durch einen Schreiner gesponserter Torwand, wurde zu Ende des Events dem Verein zugunsten des Fußballnachwuchses übergeben und für das Leibliche Wohl sorgten viele Freunde, Verwandte und Bekannte in Form von Kuchenspenden. Es gab gegrilltes und veganes Chili sowie Pommes Frittes und am späteren Abend belegte Brötchen, auch bekamen wir Getränke zu sehr günstigen Konditionen. Ein Flohmarkt und ein Informationsstand wurden von uns organisiert und eine Wahl zum schönsten und lustigsten Mischlingshund Einhausens mit anschließender Siegerehrung ins Leben gerufen. Der Verein Stumme Schreie e.V. unterstütze uns mit den schönen Leuchtkugeln und seinem bunten Allerlei mit einem super Stand. Alleine das gebotene Nachmittagsprogramm mit all diesen vielen helfenden Händen und musikalischer Untermalung durch Marcel Weickert rührte uns von ganzem Herzen. Als wir alle 2 und 4 - Beinigen Besucher des Events willkommen heissen wollten stellte genau dieses unsagbar tolle Bild des Events was sich uns bot die ein oder andere Hürde dar. Unserem Vostand Markus fehlten einfach die Worte! Ein Redner wurde schnell gefunden, Peter Schindler von Stumme Schreie e.V. hieß unsere Gäste nun herzlich willkommen und auch Petra Ciocan , die Tierschützerin die unsere Fellnasen in Rumänien versorgt und an diesem Tag in Einhausen vor Ort war fand passende Worte in Englisch um ihren und somit auch unseren DANK an alle auszudrücken. Unser Abendprogramm startete ca um 19:30 mit der Band Acoustic Pieces, welche sich uns ebenfalls anbot uns musikalisch zu unterstützen , gefolgt von der Band die den Anstoß zu diesem Event überhaupt erst gab: SideKick mit ihrer SideKick reloaded Show. Ein authentisches Bühnenprogramm mit uns allen bekannten Rock und Metall Songs wurde uns präsentiert. Der Erlös all dieser durch Tierfreunde angestoßenen Programmpunkte kommt komplett den Fellnasen Rumäniens zugute. Den Verein ein bisschen Wärme Deutschland e.V. gibt es noch nicht ganz ein Jahr und dies konnte dank euch allen realisiert werden! Vielen Dank im Namen des 1. Vorsitzenden des Vereins Ein bisschen Wärme Deutschland e.V. , Markus Gärtner und seinem gesamten Team für diese großartige, nicht selbstverständliche, Unterstützung! Der besondere Dank geht an: Tamara Hiemenz, die uns die gesamte Zeit bereits beiseite steht; Stefan Knaub für sein Angebot Männerfrisuren zu zaubern; dem DJ Marcel Weickert für die musikalische Unterstützung am Nachmittag; dem AC Bensheim für seine atemberaubende Motorrad Show sowie den Großen und Kleinen Fahrern; wir danken Bembel with Care für das Bereitstellen günstiger Getränke; dem Verein der Erhaltung von Tradition aus Einhausen für die tolle Organisation der Halle, des Grillstandes und des Ausschanks sowie allen fleißigen Freunden und Bekannten und Familienmitgliedern die sich mit Herzblut engagiert haben um uns dies alles möglich zu machen!
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Spendentransport vom 10.03.2014-14.03.2014 DANKE Truck Center Langenfeld für den LKW und Euer aller super Unterstützung!!! Wir haben es Dank EUCH geschafft, einen 40 to. LKW nach Giurgiu/Ro zu fahren. Dank der großzügigen Futterspende von Band of Brothers und der vielen anderen Spenden konnten wir mit zwei top Lkw-Fahrern diesen Transport stemmen. Zwischenstop wurde in Ungarn bei Tanja´s Tier-Oase eingelegt, wo auch noch Spenden abgeladen wurden. Ein riesen Dank geht an die beiden unermüdlichen Fahrer...wir hoffen es wird noch eine Fahrt mit euch geben! Petra dankt für die wunderbaren, tollen Spenden! Petra Ciocan: “I want say BIG THANKS to all donors,i am proud because i have many friends in my life,i am happy because i have great team EIN BISSCHEN WARME!!!When i see all donations i was with tears in my eyes because i shaw many people with bigs hearts!!! I dont find words for say how happy i am!!! Love all my friends!!! THANK YOU ALL FROM MY HEART!!!” (Ich möchte allen Spendern ein riesengroßes DANKE sagen. Ich bin stolz, weil ich viele Freunde in meinem Leben habe. Ich bin glücklich, denn ich habe ein großartiges TEAM "Ein bisschen Wärme"! Wenn ich all die Spenden sehe, habe ich Tränen in den Augen, weil ich sehe, wie viele Menschen ein großes Herz haben! Ich finde keine Worte, um zu sagen, wie glücklich ich bin! Meine Freunde, ich liebe Euch alle! DANKE VON GANZEM HERZEN! ) Schlussendlich, kommt noch die abschliessende Info durch welche Gelder sich dieser Trapo der tatsächlich für uns alle eine große Herausforderung war ..... aber wir es gemeinsam geschafft haben, dank euch allen!!! Gekostet hat dieser Trapo uns ca 2500 € (Benzin und Maut) , da noch Mautgebühren von ca 500 € hinzu kamen , auf den cent genau wissen wir es, wenn die Abrechnung komplett steht! 860 € haben wir von den Allgemeinen Spendeneingängen (nicht zweckgebunden) zugeführt! (Rechtfertigen können wir dies, da immense Mengen an Materialien für Hundeversorgung und Unterbringung dabei war, sowie die großzügige Futterspende und Verbandsmaterialien, Körbchen, Decken, auch Katzenmilch für die aktuell 15 Katzen bei Petra und viele weitere Dinge die Hund auf Land benötigt, Mensch, der HUnd auf Land betreut und vor allem auch Dinge, über die sich der aktuelle Tierarzt hoffentlich auch sehr freut, er ist ein sehr guter Mann, der Petra mit Rat und Tat beiseite steht. Und auch die Kinder im Kinderheim sind diesmal nicht vergessen worden) Alles in allem sind ca 15000 kg Spenden dank euch allen nach Giurgiu gefahren worden, was Petra tatsächlich alles bekommen hat wird sie in den kommenden Tag noch erkennen, .... alles ist in Kartonagen verpackt, bis diese alle geöffnet sind, können wir uns sicher sein, sie wird wohl nun täglich kleine und große Überraschungen finden und wir sind froh, dass alle wieder heil und gesund in Deutschland angekommen sind! DANKE , danke an ALLE ! Euer Team von EbW — in Giurgiu, Romania.
unser  Projekt Durch Zufall wurden wir auf die Tierschützerin Petra in Rumänien aufmerksam. Sie betreut in der Region Giurgiu aktuell ca. 400 obdachlose, misshandelte, kranke und ungewollte Hunde. Giurgiu (deutsch veraltet: Zurz) ist eine Stadt in Rumänien und Hauptstadt des gleichnamigen Kreises Giurgiu und liegt an der Donau. Mit der gegenüber am anderen Ufer der Donau liegenden bulgarischen Grenzstadt Russe ist sie über die Giurgiu-Russe- Freundschaftsbrücke verbunden. (Quelle: Wikipedia Giurgiu) Die Stadt hat ca. 68.000 Einwohner (Stand 01/2009). Die Straßenhunde in Rumänien sind überall vorhanden, auch in der Region Giurgiu, die wir im März 2012 das erste Mal besuchten. Petra brachte es uns näher, was es heißt, sich um diese Tiere zu kümmern und Hund in einem armen Land zu sein. Die Hunde sind alle verschieden, schwache, gesunde, junge, alte, scheue, kranke, große, kleine, lockige, glatt haarige und auch anhängliche Fellnasen…. Keine aggressiven Hunde die sich im Rudel zusammen rotten! (vgl. auch Absatz Strassenhunde und Strassenkinder über Rumänien) Das öffentliche Tierheim ist mit seinen Kapazitäten am Ende. Auch hier füttert Petra die, die eingefangen hinter Gittern ihres Daseins fristen. Einige krank, andere zitternd auch gesunde Hunde aber keines der Tiere glücklich und die Angst ist der stummer Begleiter der Insassen. Der Anblick der sich uns im März 2012 bot war und ist nicht mehr aus unseren Gedanken zu bekommen. Die Wertschätzung der Menschen in Bezug auf die Hunde ist eher gering. Dies zeigte sich in all den Bildern die sich uns boten. Egal wo wir uns umsahen, im Tierheim, auf der Straße, die Tiere bleiben vom Großteil der Menschen nahezu unbeachtet. Unser Projekt unterstützt PETRA, das Glück der Straßenhunde Guirgius, bei Ihrer selbst gewählten Arbeit all diese Hunde zu versorgen. Die Hunde benötigen medizinische Versorgung ihrer Wunden, eine Versorgung gegen Parasiten, Kastrationen um der Vermehrung entgegen zu wirken, Futter und nach Möglichkeit einen Schutz vor Wind, Wetter und den Gefahren an stark befahrenen Straßen. Petra dabei zu helfen Hilfe zu leisten und leisten zu können ist unser Belangen. Mit ihr gemeinsam wollen wir das Leben der Tiere langfristig lebenswerter machen, die Zahl der auf der Straße lebenden Tiere mittels Kastrationen reduzieren und versuchen aufzuklären! Den ärmsten ein zu Hause bieten in dem sie in Sicherheit und würdevoll leben können und dürfen. Die ersten Schritte sind gemacht! Es wurde ein Grundstück außerhalb gekauft, um dort Hunde versorgen und unterbringen zu können. Dieses Grundstück werden wir im Laufe der Zeit immer weiter ausbauen, eine gut geführte Auffangstation für notleidende Hunde soll langfristig dort entstehen. Der erste „Spartenstich“ wurde im August 2012 gemacht, wir haben Hundehütten und einen Lagerraum für Futter errichtet. Ein Teil des 13.000 m² großen Grundstücks ist bereits eingezäunt und wird genutzt. Für Petra haben wir einen Transporter organisiert mit dem sie in der Lage ist sich um all die Hunde zu kümmern und auch Fahrten zum Tierarzt abwickeln kann. Es laufen immer wieder Gespräche mit der Stadt und weitere Gespräche mit Entscheidungsträgern wurden bereits geführt. Kooperationen mit Tierärzten entwickelten sich und wir haben vor Ort Helfer gefunden, die Petra dabei unterstützen Hilfe in dieser Form zu leisten. Ohne weitere menschliche Hilfe geht es auch vor Ort nicht. Mit dem Bau und Ausbau unserer Auffangstation schaffen wir zeitweise und langfristig Arbeitsplätze für die dort lebenden Menschen ohne Erwerbstätigkeit. Aktuell lebt ein Mann auf unserem Grundstück der sich auch in der Nacht um das Wohl der Tiere und unsere Habseligkeiten kümmert. Diesem konnten wir dank zahlreicher Spender einen voll funktionsfähigen Wohnwagen kaufen, damit auch er in der Winterzeit weiterhin für unsere Fellnasen zur Verfügung steht. DAMIT WIR UNSER PROJEKT AUCH ZUKÜNFTIG ERFOLGREICH WEITER FÜHREN KÖNNEN SIND WIR GRUNDSÄTZLICH AUF SPENDER UND SPONSOREN ANGEWIESEN.
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